Goethe-Forschung
Neue Erkenntnisse zu Leben, Liebe und Werk Johann Wolfgang Goethes
Wissen Sie schon das Neueste von Goethe?
- … dass Goethe der natürliche Sohn Kaiser Karl VII. war?
- … dass seine wirklich große Liebe Henriette Alexandrine von Roussillon (Kosename: Urania) hieß?
- … dass Ludwig Tieck, der »König der Romantik«, das Kind Goethes und des adeligen Fräulein von Roussillon war?
- … dass der Vater Goethe dem Sohn Ludwig Tieck (zweitklassige) Werke geschenkt hat?
- … dass Goethe mit Charlotte von Stein drei Kinder zeugte?
- … dass das älteste Kind August Klingemann hieß und in Braunschweig als Theaterdirektor lebte?
- … dass Goethe auch philosophische Werke schrieb, aber nur anonym veröffentlichte?
- … dass das anonyme Werk »Bruchstücke aus den Begebenheiten eines unbekannten Beherrschers der verborgenen Obern der höhern Illuminaten und höhern Propaganda« ein Illuminaten-Roman Goethes ist?
- … dass das satirische Werk »Nachtwachen von Bonaventura« sozusagen eine Goethsche Autobiographie darstellt, tausendmal interessanter als »Dichtung und Wahrheit«?
Lothar Baus
Autor und Herausgeber
Kostenlose Goethe-Bücher
Alle Werke von Lothar Baus sind kostenlos als PDF herunterladbar und stehen der Forschung und dem privaten Gebrauch frei zur Verfügung.
- BETTINA BRENTANO 7 auflage 13.7 MB
- Bruchstuecke aus den Begebenheiten 3.8 MB
- Diana von Montesclaros 3.4 MB
- Goethe ein genialer Syphilitiker 2 MB
- Goethes Musengoetin Urania 2.3 MB
- Goethes Schattenehe mit Charlotte 25.2 MB
- Nachtwachen von [des] Goethe 9. Auflage 2.6 MB
- Neuro Syphilis bei Lenz 0.3 MB
- Petrarchische Oden 0.3 MB
- Rousseau Syphilitiker 1. Auszug 0.1 MB
- Rousseau Syphilitiker 2. Auszug 16.4 MB
- Verlauf Goethe Forschung 0.1 MB
- Verlauf meiner Goethe Entdeckungen 0.6 MB
- Wahrheit in der Dichtung Goethes Teil1 6.9 MB
- Wahrheit in der Dichtung Goethes Teil2 30.7 MB
- William Lovell alias Goethe 2.9 MB
- Woldemar und Allwill 1.8 MB
Bettinas wirkliches Verhältnis zu Goethe – Ist Goethe der natürliche Sohn Kaiser Karls VII.?
VII. überarbeitete Auflage
Bettina Brentano, verheiratete von Arnim, wollte uns in ihrem Werk »Goethes Briefwechsel mit einem Kinde« halbverschlüsselt mitteilen, dass Goethe der natürliche Sohn Kaiser Karls VII. sei. Sepp Görres untermauerte diese Andeutungen in seinem zehnteiligen Artikel über Bettinas Buch im »Morgenblatt für gebildete Stände«.
Die Liebestragödie des jungen Goethe mit Henriette Alexandrine von Ro(u)ssillon wird in Goethes Autobiographie »Dichtung und Wahrheit« mit keiner Silbe erwähnt. Nicht einmal die Namen Urania und Lila kommen in dem autobiographischen Werk vor! Seine Verzweiflung und seine Selbstmordabsichten »dichtete« Goethe stattdessen teils der empfindsamen englischen Lektüre und teils seiner angeblich »großen« Liebe für Lili Schönemann an. Die Werke »Werther«, »Clavigo« und »Erwin und Elmire« sind dichterische Denkmäler für die einzig wahre Geliebte Goethes: Urania, alias Henriette Alexandrine von Ro(u)ssillon.
»Nachtwachen« von [des] Bonaventura, alias Goethe
I. Teil: Text-Corpus · II. Teil: Die endgültige Auflösung eines Pseudonyms · IX. überarbeitete Auflage · ISBN 978-3-935288-44-6
Die Frage nach dem Verfasser der satirischen Erzählung »Nachtwachen« ist endgültig geklärt: Nicht August Klingemann (1777–1831) ist die Urheberschaft zuzuschreiben, wie Jost Schillemeit und Ruth Haag (Harlem) mutmaßten, sondern keinem Geringeren als Johann Wolfgang von Goethe. Der Fund von Ruth Haag in der Universitätsbibliothek Amsterdam beweist keineswegs die Verfasserschaft Klingemanns – er ist vielmehr der ultimative Beweis, dass August Klingemann der natürliche Sohn Goethes war, der das kompromittierende Werk als sein Geistesprodukt ausgeben wollte, um dem Vater einen Gefallen zu erweisen.
Was außerdem gegen Klingemann spricht: Zum spätestmöglichen Zeitpunkt der Niederschrift (1804) wäre er nicht älter als 26 Jahre gewesen. Der Pessimismus in den »Nachtwachen« ist viel wahrscheinlicher einem fast 60-jährigen zuzuschreiben, der drei Jahre vorher (1801) wie durch ein Wunder von einer lebensgefährlichen Krankheit genas. Diese Goethe-Zuschreibung kann man nicht widerlegen – man kann sie nur ignorieren.
Goethes »Schattenehe« mit Charlotte von Stein – Die wirklichen Eltern August Klingemanns
VI. erweiterte Auflage · ISBN 978-3-935288-46-0
Die Beziehung Goethes zu Charlotte von Stein ist bereits von vielen Autoren beschrieben worden, wobei mehr der Herren bzw. der Damen eigener Geist als der Goethes und Charlotte von Steins zum Vorschein kam. Der Klassenunterschied in der damaligen Gesellschaft ist für dieses Verhältnis ein wesentlicher Faktor, der von jüngeren Goethe-Biographen unterschätzt wurde. Wegen der Zensur und der Abhängigkeit der Goethe-Gesellschaft vom Weimarischen Herzogshaus durfte die wahre Beziehung des reichen Patriziers Goethe zur armen Freiin Charlotte von Stein nicht mit der ganzen Wahrheit veröffentlicht werden.
Die Beziehung Goethes zu Charlotte von Stein war, um das Ergebnis der Forschungen vorwegzunehmen, eine ehegleiche – eine »wilde« Ehe, die allerdings in Weimar ein Schattendasein nicht überschreiten durfte. Die Entdeckung, dass der braunschweigische Theaterdirektor August Klingemann (1777–1831) ein Kind der Beiden war, ist die Folgeentdeckung einer früheren: dass kein Geringerer als Johann Wolfgang Goethe der Verfasser des satirischen Werkes »Nachtwachen« ist. Ähnlich wie Rousseau gab Goethe seine unehelichen Kinder Pflegeeltern zur Erziehung.
Goethes und Uranias Sohn – Ludwig Tieck. Das Desaster der Germanistik
VI. erweiterte Auflage · ISBN 978-3-935288-42-2
Dieses Sachbuch ist die Auflösung eines grandiosen literarischen Betrugs. Nicht nur Vater und Sohn, Wolfgang Goethe und Ludwig Tieck, machten sich des Kunstbetrugs schuldig – vor allem das preußische Königshaus ist der Hauptschuldige am »Desaster der Germanistik«, speziell der »sogenannten« Klassik und Romantik. Dieses Buch stellt fast sogar die Germanistik als Wissenschaft in Frage, denn sie wurde bis heute wie die Theologie als »Glaubenssache« mit Dogmen und überkommenen Auslegungstraditionen betrieben, nicht als Wissenschaft.
Goethe versuchte verständlicherweise alles, um seine Lebensgeheimnisse zu verbergen. Aber er musste dem Sohn Ludwig Tieck zu einer Existenz verhelfen. Das Brotstudium lag Tieck nicht, zum Staatsdienst eignete er sich nicht – so blieb nichts anderes übrig, als Ludwig Tieck eine »intellektuelle Scheinexistenz« zu verschaffen: Goethe »machte« ihn zu einem Dichter. Die meisten, wenn nicht sogar alle Jugendwerke und auch noch viele spätere Werke sind nicht von Ludwig Tieck geschrieben worden, sondern von seinem Vater Wolfgang Goethe. Ludwig Tieck war möglicherweise gar kein Schriftsteller, zumindest nicht der überragende Dichter (der »König der Romantik«), als der er heute noch gilt.
Die genialen Syphilitiker
Lothar Baus (Hrsg.) · ISBN 978-3-935288-72-9
I. Teil: Die genialen Syphilitiker
von Brunold Springer – Unveränderter Nachdruck der 4. Auflage von 1926
II. Teil: Nachträge und Ergänzungen
von Lothar Baus
III. Teil: Rousseau – Goethe – Rilke – noch drei »geniale« Syphilitiker
von Lothar Baus (III. erweiterte Auflage)
IV. Teil: Gegen den Strich
von Joris Karl Huysmans
Nachtrag: Jakob Michael Reinhold Lenz (1751–1792) – noch ein »genialer« Neuro-Syphilitiker
»Also sprach Zarathustra« – Ein Theaterstück für alle und keinen
Das Theaterstück erscheint in der Asclepios Edition. Intendanten, Produzenten, Dramaturgen, Theater- und Nietzschefreunde können sich das Stück vollständig herunterladen oder online lesen.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die gesetzlichen Copyright-Bestimmungen eingehalten werden müssen. Jegliche Verbreitung oder Aufführung muss bei der Asclepios Edition – Lothar Baus angemeldet sein.
Friedrich Nietzsche
15.10.1844 – 25.08.1900
Olaf Tryggvisson – Historischer Roman
Die Erstauflage dieses historischen Romans aus der Asclepios Edition ist ausverkauft. Lothar Baus verbindet historische Fakten mit literarischer Gestaltung in der Erzählung um den norwegischen Wikingerkönig.