Ludwig Tieck

Das Desaster der Germanistik – Tiecks wahre Herkunft und Goethes verborgenes Vaterwerk

Wolfgang Goethes und Uranias Sohn – Ludwig Tieck

Sophie und Ludwig Tieck

Sophie und Ludwig Tieck

War Ludwig Tieck tatsächlich ein »König der Romantik« oder nur eine intellektuelle »Scheinexistenz«?

Hatten Ludwig und Sophie Tieck eine inzestuöse Beziehung – oder waren sie gar nicht blutsverwandt?

Der Autor ist der Überzeugung, dass Ludwig Tieck nur der Ziehbruder von Sophie war. Als sie die Wahrheit erfuhr, verliebte sie sich unsterblich in Goethes und Uranias Sohn.

»Goethes und Uranias Sohn – Ludwig Tieck. Das Desaster der Germanistik« – VI. erweiterte Auflage
ISBN 978-3-935288-71-2

Ludwig Tieck (∗ ca. 10. März 1773 [offiziell: 31. Mai 1773] † 28. April 1853), der als »König der Romantik« in die Literaturgeschichte einging, war nach den Forschungen von Lothar Baus der uneheliche Sohn Johann Wolfgang Goethes und der Henriette Alexandrine von Roussillon, genannt Urania.

Diese These, die die Germanistik bislang ignoriert oder abgelehnt hat, wird durch eine Fülle von Indizien belegt: unbekannte Briefe Goethes, biographische Parallelen, die Pfingstreise von 1793 sowie inhaltliche Analysen der frühen Tieck-Werke »Peter Lebrecht« und »William Lovell«.

Werke zu Ludwig Tieck

Das Hauptwerk sowie ergänzende Kapitel und Dokumente stehen kostenlos zum Download bereit.

Inhaltsverzeichnis des Hauptwerkes

Das Werk »Wolfgang Goethes und Uranias Sohn – Ludwig Tieck. Das Desaster der Germanistik« gliedert sich in folgende Kapitel (unterstrichene Kapitel sind als einzelne PDF-Dateien verfügbar):

Vorwort Seite 9
Verlauf meiner Goethe-Entdeckungen Seite 12
Gründe für die systematische Verfälschung Goethes Seite 17
Ludwig Tiecks Jugendzeit Seite 22
Unbekannte Briefe Goethes an Ludwig Tieck Seite 34
Die Pfingstreise von 1793 Seite 72
Wer ist der Verfasser: Tieck oder Goethe? – Indizien im »Peter Lebrecht« Seite 88
Auszüge aus dem »Peter Lebrecht« Seite 93
Indizien im »William Lovell« Seite 101
Auszüge aus dem »William Lovell« Seite 110
Weitere Indizien Seite 130
Ludwig Tiecks wahres Verhältnis zu Sophie Tieck Seite 135
Weitere Indizien Seite 174
Ludwig Tieck im Urteil der Literaturkritik Seite 180
Goethsche Stileigentümlichkeiten Seite 199
Biographische Daten zu Ludwig Tieck Seite 225
Abbildungen Seite 233
Bibliographie-Nachweis Seite 244